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Hier sind Stan Lees 10 witzigste Cameo-Auftritte in den Marvel-Filmen

Die Comic-Legende Stan Lee ist gestorben. Der Erfinder von Helden wie Spider-Man, Iron Man und Black Panther starb am Montag im Alter von 95 Jahren. Das gab seine Familie in Los Angeles bekannt.

Stan Lee hat mit seiner ersten Geschichte über Captain America im Jahr 1941 über Jahrzehnte die Comic-Welt geprägt – und verändert. Mit der Hilfe der Zeichner Jack Kirby und Steve Ditko schuf er komplexe Helden für den Marvel-Verlag. Das besondere war nicht, dass sie übermenschlich waren – sondern oft genauso menschlich wie wir.

Dutzende der Figuren von Stan Lee haben es längst ins Kino geschafft. Marvel hat ein riesiges Universum geschaffen, in dem die Filme von Hulk, Black Widow und Co. alle miteinander verflochten sind. Stan Lee hat in so ziemlich jedem Film über seine Figuren selbst mitgespielt – denn die Comic-Legende war zu Lebzeiten alles andere als bescheiden. In insgesamt 35 kurzen, witzigen Auftritten, sogenannten Cameos, crasht er die Superheldenfilme und macht sich über seine liebsten Helden lustig.

Das sind die 10 besten Cameos von Stan Lee in den Marvel-Filmen:

1 Der Skeptiker in „Avengers“

2012 wird mit den Avengers erstmals ein Superheldenteam im Marvel-Universum auf die Leinwand gebracht. Und Stan Lee hat nach mehr als zwei Stunden Haudrauf nichts besseres zu tun, als anzuzweifeln, ob es Superhelden überhaupt gibt:

2 Der Friseur in „Thor: Ragnarok“

Zu Thor gehört eine lange, güldene Mähne. Und in seinem dritten Abenteuer wird diese ihm einfach abrasiert – von keinem geringeren als Stan Lee:

3. Der Zocker in „Black Panther“

Die Geschichte vom schwarzen Superhelden Black Panther spielt zwar vor allem in Afrika – an einer Stelle geht es aber ins Casino nach Korea. Dort lässt der Panther seinen Gewinn einfach liegen, Stan Lee… äh… kümmert sich drum:

4. Der Klugscheißer in „The Hulk“

Die Hulk-Verfilmung von 2003 mit Eric Bana hat gleich einen doppelten Cameo. Stan Lee tritt gemeinsam mit Louis Ferrigno auf, der über Jahre den grünen Hulk im TV gespielt hatte. Und natürlich hat der Comic-Opa nur große Sprüche für den Muskelmann übrig:

5. Der Mentor in „Spider-Man 3“

In der dritten Verfilmung mit Tobey Maguire als freundlicher Spinne aus der Nachbarschaft hilft Stan Lee mit philosophischen Sprüchen weiter. Und macht deutlich, dass in jedem ein Held steckt:

6. Der Gehässige in „Captain America: The First Avenger“

Steve Rogers war ein schmächtiger Niemand, bevor er zum muskulösen Captain America wurde. Klar, dass Stan Lee darauf noch mal hinweisen muss:

7. Der Genießer in „The Amazing Spider-Man“

Wenn andere kämpfen, soll man sich nicht einmischen. Und lieber ein bisschen Klassik hören:

8. Der Angeber in „Avengers 2: Age of Ultron“

Die Avengers haben mal wieder die Welt gerettet und schmeißen eine Party. Auch Stan Lee ist dabei, aber in seinem Alter nicht mehr ganz so trinkfest. Das außerirdische Gesöff von Donnergott Thor will er dennoch probieren:

9. Der Postbote in „Captain America: Civil War“

So ziemlich jeder von ihm geschaffene Held hat durch einen Cameo schon mal sein Fett wegbekommen – die Ikone Iron Man darf da natürlich nicht fehlen. Als Postbote soll er Iron Man alias Tony Stark ausfindig machen. Aber „Stark“ ist leider ein sehr komplizierter Name:

10. Der nicht so stille Beobachter in „Guardians of the Galaxy, Vol. 2“

Bei Marvel gibt es Wesen, die so mächtig sind, dass kein Held ihnen etwas anhaben kann. Die Watcher gehören dazu, überirdische Wesen, die alle Vorgänge und Zeitläufte im Universum genau beobachten – sich selbst aber nie einmischen.

Viele Fans glauben, Stan Lee könnte ein Watcher sein. Immerhin ist er in jedem Marvel-Film zu sehen, wenn irgendwo etwas wichtiges passiert. Im zweiten Guardian-Film sitzt er nun auf einem fremden Planeten und hat einige Watcher um sich herum. Er textet sie mit seinen früheren Cameos zu:


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