DONALD TRUMP: “ICH KENNE DIE WAHRE GESCHICHTE ÜBER MICHAEL JACKSON”

Neunter Todestag
Angeblich soll der amtierende US-amerikanische Präsident einer der besten Freunde Michael Jacksons gewesen sein und möchte wissen, warum der Musiker kurz vor seinem Ableben kein Selbstvertrauen mehr hatte.

Heute vor exakt neun Jahren wurde Michael Jackson im Alter von 50 Jahren im Ronald Reagan UCLA Medical Center in Los Angeles für tot erklärt. Der weltbekannte Musiker hatte einen Cocktail des Narkosemittels Propofol sowie die Benzodiazepine Diazepam, Midazolam und Lorazepam verabreicht bekommen, welche schließlich zum Herzstillstand führten. Sein damaliger Hausarzt – Dr. Conrad Murray – wurde im Februar 2010 wegen fahrlässiger Tötung angeklagt, im November 2011 schuldig gesprochen und trat wenig später seine vierjährige Haftstrafe an. Nach 23 Monaten hinter schwedischen Gardinen wurde Murray “wegen guter Führung” entlassen und schob seither die Schuld auf Michael Jackson selbst.

Donald Trump packt aus
Seit Jacksos Tod im Jahr 2009 kommen immer mehr Geschichten ans Licht, welche das Leben des Superstars beleuchten sollen. Selbst US-Präsident Donald Trump meldete sich zu Wort und erklärte, dass der King of Pop kurz vor dem verheerenden Unglück ein Schatten seiner selbst war, kein Selbstvertrauen mehr hatte und deshalb zu weiteren Pillen griff.

“Ich kenne die wahre Geschichte über Michael Jackson. Wissen Sie, als er gestorben ist, haben viele Leute über ihn gesprochen – Leute, die ihn nicht besonders gut gekannt haben”, erklärte Trump und fügte hinzu, dass er einer der besten Freunde gewesen sein soll und Ärzte Schuld an seinem Gemütszustand hatten. “Er war ein unglaublich talentierter Kerl, aber er hat sein komplettes Selbstvertrauen verloren. Ehrlich gesagt war das wegen dieser schlechten Operationen. Und wenn man sein Selbstvertrauen verliert, verliert man manchmal auch sein Talent.”

MJs Bruder Jermaine stritt die Freundschaft zwischen beiden nicht ab, erklärte wenig später jedoch ebenfalls, dass “Michaels Selbstvertrauen angeschlagen war und mit dem hohen Druck, die Ungerechtigkeit und den Zorn, die von außen auf ihn einprasselten”, nicht umgehen konnte. “Freunde zeigen ihre Anerkennung nicht, indem sie mit Theorien über Michaels verlorenes Selbstvertrauen hausieren gehen […] Von einem Freund erwarte ich solches Gerede über verpfuschte Operationen nicht.”


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